Werbung. Der Konjunktiv

Werbung ist aus der sicht der anbieter ein mittel. Die studieninhalte werbung im hinblick auf den verbraucherschutz beim kauf von waren. Bilden sie konjunktiv (prasens und perfekt, prateritum, wurde+infinitiv) nach dem Muster. Direkte und indirekte rede.

26.10.2015
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: (Werbung)

: (Konjunktiv)

: ..

- 2010

1. Werbung

Die Gter- und Dienstleistungsmrkte der Bundesrepublik Deutschland quellen schier ber. Das Angebot ist so reichhaltig, dass eigentlich jeder Verbraucherwunsch erfllt werden kann. Das ist aber kein Grund zu ungetrbter Freude, denn "wer die Wahl hat, hat die Qual". Fr den Verbraucher ist es immer schwieriger, bei der verwirrenden Vielfalt an Angeboten Kaufentscheidungen zu treffen. Er bentigt Orientierungshilfen. Sie sollen ihm helfen, Marktbersicht zu gewinnen und Kaufentscheidungen nach dem Wirtschaftlichkeitsprinzip zu treffen.

Eine wichtige Orientierungshilfe erhlt der Verbraucher von den Anbietern durch die Werbung. Ziel aller Werbung ist es,

- Neugierde zu wecken,

- ber Waren und Dienstleistungen zu informieren,

- Bedrfnisse beim Verbraucher zu wecken,

- Kaufwnsche hervorzurufen.

Werbung ist aus der Sicht der Anbieter ein Mittel, den Absatz von Waren und Dienstleistungen zu frdern. Werbung verbessert jedoch auch die Marktbersicht des Verbrauchers: er kann sich leicht ber unterschiedliche Angebote unterrichten.

Dabei ist jedoch Vorsicht geboten. Da jeder Anbieter mglichst viele seiner Waren oder Dienstleistungen absetzen will, verspricht er manchmal in der Werbung mehr als er in der Wirklichkeit einlsen kann. Nach dem Ergebnis der vom Institut fr angewandte Verbraucherforschung durchgefhrten Untersuchung ist mehr als die Hlfte der Anzeigenwerbung in der Bundesrepublik irrefhrend. Die Untersuchungen der Bonner Arbeitsgemeinschaft der Verbraucher (AGV) beweisen es auch eindeutig, dass die freiwilligen Selbstbeschrnkungen der Werbebranche keinen ausreichenden Verbraucherschutz gewhrleisten. Das Ergebnis der Untersuchungen des Klner Forschungsinstituts macht deutlich, dass rund 46% aller Anzeigen bertriebene Versprechungen enthalten, 6% zweideutige Aussagen machen, in weiteren 6% wesentliche Informationen unterschlagen sowie in 7% der untersuchten Flle Informationen tuschend dargestellt werden. Lediglich 35% aller Anzeigen waren aus der Sicht der Verbraucherorganisation nicht zu beanstanden und wurden von den vier zur Bewertung eingesetzten Fachleuten als einwandfrei bezeichnet.

Die Arbeitsgemeinschaft rumt ein, dass die Verbraucherexperten bei ihrer Untersuchung bewusst einen sehr strengen Mastab angelegt haben. Der Konsument, so betont die AGV, sei in vielen Produktbereichen nahezu ausschlielich auf die Aussagen der Werbung angewiesen und werde durch Fehlinformationen dazu veranlasst, Produkte zu kaufen, die in ihrem Wert nicht der Anpreisung entsprchen und die bei Kenntnis der tatschlichen Qualitt nicht gekauft worden wren. Zum anderen sei es das Ziel gewesen, das weniger kritische Kaufverhalten insbesondere der einkommensschwcheren Bevlkerungsschichten, die von der Werbung besonders zu beeinflussen seien, zu bercksichtigen. Von den Anzeigen waren beispielsweise irrefhrend bei Medizin - 95%, bei Haushaltsgerten - 71%, bei Bekleidung - 67%, bei Mbel-31%.

Neben der informativen Werbung, die sachlich ber Gter und Dienstleistungen Auskunft gibt, versucht suggestive Werbung, bei Verbrauchern neue Bedrfnisse zu wecken. Es ist nicht immer leicht, zwischen diesen beiden Werbeformen zu unterscheiden, Informationen von Versprechungen zu trennen.

Wie kann sich der Verbraucher vor Verfhrungen von Werbeversprechen schtzen? Welche Kaufstrategien kann der Kunde den Verkaufsstrategien der Anbieter entgegensetzen?

Vor allen wichtigen Kaufentscheidungen sollte der Verbraucher mglichst viele Angebote vergleichen und sich so eine gute Marktbersicht verschaffen. Da es schwierig ist, alle Einzelmerkmale der unterschiedlichen Angebote "im Kopf zu haben", wre es zweckmig, vor einer Kaufentscheidung solche Angaben und Daten wie Preis, Menge (bei Gtern), Leistungsumfang (bei Dienstleistungen), Qualitt, Ausstattung, Aufmachung, Nebenleistungen (Service, Rabatt usw.) und erforderliches Zubehr zu bercksichtigen. Den Verbrauchern helfen auch einige Einrichtungen und Institutionen, sich in der berflle der Waren zu orientieren und Marktbersicht zu gewinnen. Dazu gehrt beispielsweise die Verbraucher-Zentrale (VZN). Das Ziel dieser Einrichtung ist es, die Stellung der Verbraucher am Markt zu strken. Das geschieht durch allgemeine Informationen und durch individuelle Ausknfte, durch Rechtsberatung, durch eine aktive Vertretung von Verbraucherinteressen, durch Aktionen und durch vieles andere mehr. Die VZN zieht dabei die Verbraucher zur Mitarbeit heran: die Verbraucher helfen der VZN durch ihre Anfragen, die Schwachstellen im Marktgeschehen aufzuspren, und das Institut hilft den Verbrauchern, ihre individuellen Probleme vor und nach dem Kauf von Waren oder Dienstleistungen zu lsen.

werbung anbieter verbraucher konjunktiv

2. Der Konjunktiv

Prsens Konjunktiv = + e + , 1-, 3- . . .

Tabelle 1

ich

komm-e

fahr-e

les-e

arbeit-e

lern-e

du

komm-e-st

fahr-e-st

les-e-st

arbeit-e-st

lern-e-st

er (sie, es)

komm-e

fahr-e

les-e

arbeit-e

lern-e

wir

komm-e-n

fahr-e-n

les-e-n

arbeit-e-n

lern-e-n

ihr

komm-e-t

fahr-e-t

les-e-t

arbeit-e-t

lern-e-t

sie (Sie)

komm-e-n

fahr-e-n

les-e-n

arbeit-e-n

lern-e-n

Prteritum Koniunktiv = 2- + e + , 1-, 3- . . .

Tabelle 2

ich

km-e

fhr-e

ls-e

arbeit-e

lern-e

du

km-e-st

fhr-e-st

ls-e-st

arbeit-e-st

lern-e-st

er (sie, es)

km-e

fhr-e

ls-e

arbeit-e

lern-e

wir

km-e-n

fhr-e-n

ls-e-n

arbeit-e-n

lern-e-n

ihr

km-e-t

fhr-e-t

ls-e-t

arbeit-e-t

lern-e-t

sie (Sie)

km-e-n

fhr-e-n

ls-e-n

arbeit-e-n

lern-e-n

Perfekt Konjunktiv = haben/sein Prsens Konyunktiv + Partizip II

Tabelle 3

ich

habe gelesen

sei gefahren

du

habest gelesen

sei(e)st gefahren

er (sie,es)

habe gelesen

sei gefahren

wir

haben gelesen

seien gefahren

ihr

habet gelesen

seiet gefahren

sie (Sie)

haben gelesen

seien gefahren

Plusquamperfekt Konjunktiv = haben/sein Prteritum Konj.+Partizip II

Tabelle 4

ich

htte gelesen

wre gefahren

du

httest gelesen

wrest gefahren

er (sie,es)

htte gelesen

wre gefahren

wir

htten gelesen

wren gefahren

ihr

httet gelesen

wret gefahren

sie (Sie)

htten gelesen

wren gefahren

Futurum I Konjunktiv = werden Prsens Konj. + Infinitiv I Konjunktiv

Tabelle 5

ich

werde lesen

werde fahren

du

werdest lesen

werdest fahren

er (sie, es)

werde lesen

werde fahren

wir

werden lesen

werden fahren

ihr

werdet lesen

werdet fahren

sie (Sie)

werden lesen

werden fahren

Konditionalis I = werden Prteritum Konj. + Infinitiv I

Tabelle 6

ich

wrde lesen

wrde fahren

du

wrdest lesen

wrdest fahren

er (sie, es)

wrde lesen

wrde fahren

wir

wrden lesen

wrden fahren

ihr

wrdet lesen

wrdet fahren

sie (Sie)

wrden lesen

wrden fahren

Konditionalis II = werden Prteritum Konj. + Infinitiv II

Tabelle 7

ich

wrde gelesen haben

wrde gefahren sein

du

wrdest gelesen haben

wrdest gefahren sein

er (sie, es)

wrde gelesen haben

wrde gefahren sein

wir

wrden gelesen haben

wrden gefahren sein

ihr

wrdet gelesen haben

wrdet gefahren sein

sie (Sie)

wrden gelesen haben

wrden gefahren sein

bungen
I. Bilden Sie Konjunktiv l (Prsens und Perfekt) nach dem Muster:
a) sie gibt - sie gebe
b) sie gibt - sie hat gegeben - sie habe gegeben
er kommt - er ist gekommen - er sei gekommen

sie gibt

ich muss

er nimmt

ich bin

ihr drft

ich werde

du liest

er geht

du schlfst

wir wissen

sie bleibt

sie isst

sie tragen

du lsst

wir sprechen

er kann

sie sollen

sie stehen

II. Bilden Sie Konjunktiv II (Prteritum) nach dem Muster:

ich habe - ich hatte - ich htte

er kommt - er kam - er kme

sie gibt

ich muss

er nimmt

ich bin

ihr drft

ich werde

du liest

er geht

du schlfst

wir wissen

sie bleibt

sie isst

sie tragen

du lsst

wir sprechen

er kann

sie sollen

sie stehen

III. Bilden Sie Konditionalis l (wrde + Infinitiv) nach dem Muster:

ich sage - ich wrde sagen

ich sage

ich fahre

ich bleibe

du antwortest

du schlfst

du stehst auf

er lernt

er nimmt

er fliegt

sie arbeiten

sie liest

sie berstetzt

wir helfen

wir sprechen

wir gehen spazieren

ihr geht

wir sitzen

ihr erzhlt

sie bleiben

sie reden

sie schreiben

IV. Bilden Sie Konjunktiv Plusquamperfekt nach dem Muster:

ich habe - ich habe gehabt - ich hatte gehabt -ich htte gehabt

ich bin - ich bin gewesen - ich war gewesen -ich wre gewesen

Gebrauchen Sie dabei die Verben aus den bungen 1 und 3.

V. Wnschen Sie sich etwas zur Zeit oder fr die Zukunft.

Viel Geld haben - Ich htte gern viel Geld! (zur Zeit oder in der Zukunft).

Gebrauchen Sie dabei Konjunktiv Prteritum oder Konditionalis I.

1. Chef der Firma sein.

2. Ein Konto auf der Bank erffnen.

3. Das Einkommen unterschlagen.

4. Die Steuern nicht bezahlen.

5. Einen strengen Mastab anlegen.

6. Eine Firma grnden.

7. Eine Reise nach Indien machen.

8. Ein richtige Entscheidung treffen. *

9. Viel Geld verdienen.

10. Hier noch zwei Stunden bleiben.

VI. Drcken Sie einen irrealen Wunsch nach dem Muster aus:

Viel Geld haben - Wenn ich viel Geld htte!
Gebrauchen Sie dabei zuerst die Stze aus der bung 5, dann uern Sie Ihre eigenen Wnsche.
VII. Formen Sie die Wunschstze nach dem Muster um:
Wenn ich viel Geld htte! - Htte ich viel Geld!
Gebrauchen Sie dabei die Stze aus der bung 6 oder wnschen Sie sich etwas Neues.
VIII. Bilden Sie irreale Konditionalstze nach dem Muster. Gebrauchen Sie dabei Plusquamperfekt Konjunktiv zum Ausdruck der Vergangenheit. Beachten Sie den Gebrauch der Hilfsverben sein oder haben.
1. gestern Geld haben, ein schnes Buch kaufen - Wenn
ich gestern Geld gehabt htte, htte ich mir ein schnes
Buch gekauft.
2. mit der U-Bahn fahren, sich nicht verspten
3. hier bleiben, den Zug verpassen
4. das beweisen, anders aussehen
5. frei sein, zu dir kommen
6. mich wecken, mitgehen
7. rechtzeitig kommen, keine Probleme haben
8. eine richtige Entscheidung treffen, es kommt alles anders
9. gut informiert sein, keine falsche Entscheidung treffen
10. sein Versprechen einlsen, eine Zusage bekommen
11. Bescheid wissen, rechtzeitig kommen
IX. Drcken Sie die direkte Rede indirekt aus. Gebrauchen Sie dabei Konjunktiv I.
Konjunktiv l (Prsens, Perfekt) co Indikativ , npa, Konjuktiv II (Prteritum, Plusquamperfekt):
Er sagt, sie kommen morgen. -
Er sagt, sie kmen morgen.
Er sagt, sie machen die Arbeit morgen ferig. -
Er sagt, sie wrden die Arbeit morgen ferigmachen.
Er sagt, sie haben die Arbeit schon gemacht. --
Er sagt, sie htten die Arbeit schon gemacht.
I. Robert Eaton, Chef von Chrysler sagt: "Es gibt berkapazitten auf dem groen Automarkt der Welt - in Europa, Asien und hier in den USA. Der Verdrngungswettbewerb wird anhalten. Wenn es mit den Rezessionen in Japan und Europa so weitergeht, wird er sogar noch schrfer."
"Amerika ist das Land in dem man heute am billigsten herstellen kann. Natrlich wollen sie auch Prsenz in diesem Land zeigen. Das hilft am Markt."
"Das ist lcherlich. Weil in Amerika Benzin so billig ist, interessiert es niemanden, wieviel Sprit das Auto verbraucht. Die Leute wollen fr ihr Geld ein groes Auto. In Europa zahlt der Kunde fr sparsame Motoren, weil er die Mehrkosten ber den geringenen Verbrauch schnell wieder einspart."
II. Helmut Werner, Mercedes-Chef, Aufsichtsratvorsitzender der Expo 2000 in Hannover, sagt: "Mit diesem Zustand bin ich sehr zufrieden. Das liegt sicher daran, dass die Expo-Gesellschaft sehr spt gegrndet worden ist und bislang die ganze. Diskussion eine eher lokale Veranstaltung in Hannover war. Hier besteht enormer Nachholbedarf, weil kaum jemand in der weiten Welt wei, was Hannover ist und wo es liegt. Hannover braucht die Untersttzung der anderen Bundeslnder, des Bundes und der europischen Nachbarn. Wir sind sehr spt dran."
"Sicher kommt die Expo in eine Zeit, die nicht unbedingt auf so eine Veranstaltung wartet. Aber wir mssen nun dringend deutlich machen, dass unser Expo-Thema "Mesch-Natur-Technik" das zentrale gesellschaftliche Problem trifft: Wie knnen wir knftig die konomie mit der kologie verbinden? Diese Frage mssen sich nicht nur Deutschland und die Industriestaaten, sondern alle Lnder stellen. "Man kann das Thema der Weltausstellung nicht angehen, indem man ein nettes Fernsehprogramm zusammenstellt und es mit intelligenten Multimediasytemen berall verfgbar macht. Die entscheidende Frage ist, ob wir die Expo so attraktiv gestalten knnen, dass die Menschen sie besuchen. An diesem Anspruch werden die Expo-Macher gemessen werden."
3.
I. Konjunktiv, , , : Meine Schwester studiert an der Universitt. = Ich wrde auch gern an der Universitt studieren.
1. Meine Freunde trinken Fanta.
2. Die Kinder essen Eis.
3. Die Familie isst zu Mittag.

4. Abends gehen alle ins Kino.

5. Ada fhrt ins Ferienlager.

II. htte, wre wrde:

1. Wenn ich nur Zeit !

2. ich heute frei!

3. Ich gern ins Theater gehen.

4. Er gestern gern zu Hause geblieben, aber er musste abfahren.

5. Wenn sie jetzt zu Hause !

III. Konjunktiv:

1. Ich (helfen) dir gern, wenn du mich darum gebeten httest. (Plusquamperfekt Konjunktiv).

2. Mein Freund sagt, dass er das Protokoll schon (lesen). (Perfekt Konjunktiv).

3. Wenn ich reich (sein) ! (Prteritum Konjunktiv).

4. Er versprach, dass er uns (besuchen). (Futurum Konjunktiv).

IV. :

1. , .

2. (Qualittszertifikat), .

3. , .

4. , .

5. , .

4.

I. 1.Ich wrde auch gern Fanta trinken.

2. Ich wrde auch gern Eis essen.

3.. Ich wrde auch gern zu Mittag essen.

4. Ich wrde auch gern ins Kino gehen

5. Ich wrde auch gern ins Ferienlager fafren.

II. 1. Wenn ich nur Zeit htte!

2. Wre ich heute frei!

3. Ich wrde gern ins Theater gehen.

4. Er wre gestern gern zu Hause geblieben, aber er musste abfahren.

5. Wenn sie jetzt zu Hause wre!

III. 1. Ich htte dir gern geholfen, wenn du mich darum gebeten httest.

2. Mein Freund sagt, dass er das Protokoll schon gelesen habe.

3. Wenn ich reich wre!

4. Er versprach, dass er uns besuchen werde.

IV. 1. Wenn wir die Mglichkeit gehabt htten, htten wir das Akkreditiv noch im vorigen Jahr erffnet.

2. Wenn die Firma Qualittszertifikat rechtszeitig bekommen htte, htte sie die Ware mglichst schneller geliefert.

3. Htten wir ein Lagerhaus, wrden wir die Ware nehmen.

4. Wir wrden den Vertrag unterzeichnen, wenn wir einen Lieferanten fnden.

5. Wenn die Ware morgen kommen knnte, wrden wir sofort Rechnungen bezahlen.

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  • Die grammatischen Kategorien des Verbs. Bildung und Gebrauch der Zeitformen des Indikativs. Die Kategorie des Modus, der Imperativ. Die Kategorie des Modus. Der Konjunktiv (Prasentischer und praterialer Konjunktiv. Die Bedeutung vom Konjunktiv).

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